Pension Schöller

Die Pension Schöller ist bankrott. Aus die Maus, der Insolvenzverwalter steht vor der Tür und keine Rettung ist in Sicht. Wobei – da ist ja noch Alfred reicher Onkel! Telefonhörer in die Hand, Nummer gewählt und eine Geschichte aus dem Hut gezaubert, die den Rubel rollen lassen soll: Die Pension Schöller sei eine seriöse Nervenheilanstalt und Alfred möchte Anteilseigner werden. Der Onkel glaubts, doch: er will sich selbst ein Bild machen und das „Sanatorium“ besuchen! Und so nimmt das wilde Verwirrungsspektakel seinen Lauf…

Ensemble

REGIE

Andrea Pinkowski

BÜHNE

Nele Ahrens

KOSTÜM

Djuna Reiner

MUSIK

Karl Neukauf, Lennie Gottberg

CHOREOGRAPHIE

Sofi Seta

SCHAUSPIEL

Valentin Bartzsch, Jasmin Loreen Besemer, Justus Carrière, Tonia Fechter, Jan Gugel,
Jona Hansen, Stephan Sitaras, Elisabeth Taraba, Mora Thurow,
Soyi Cho, Leon Brüggemann, Hedwig Schaarenberg, Elisa Serauky

ASSISTENT*INNEN

Mo Modersbach, Antonia Toma-Toader, Max Melzow

LICHT

Moritz Meyer

PRODUKTION

Benjamin Kolass, Elisabeth Taraba, theaterBurg Roßlau

Eindrücke aus der Inszenierung 2021:

gefördert von: